TÖPFEREI FREBERSHAUSEN
 

Der Holzbrand

Da wir in einer sehr waldreichen Gegend leben, direkt angrenzend an den 2004 neu ausgewiesenen Nationalpark Kellerwald-Edersee, ist für uns Holz als nachwachsender Rohstoff der ökologisch beste Energieträger. Holz hinterläßt beim Brennen Spuren auf den Keramiken: Holzasche legt sich auf die Töpfe und schmilzt bei 1300°C zu einer Glasur aus. Reduzierende Ofenatmosphäre (rauchiges Feuer) entzieht dem Ton und den Glasuren Sauerstoff und führt somit zu Farbvariationen. Flammen hinterlassen Spuren, wie Licht und Schatten, auf den Gefäßen. Das Brennen mit Holz gibt uns vielfältige Möglichkeiten, den Brennverlauf zu steuern und somit auch diesen letzten Fertigungsschritt kreativ zu gestalten.  

Einen detaillierten Einblick erhalten Sie in der folgenden Dokumentation vom hr:


  • Töpfe bereit zum Einbau
    Töpfe bereit zum Einbau
  • Beim Einbau
    Beim Einbau
  • Beim Ofensetzen
    Beim Ofensetzen
  • Ofen fertig zum Zumachen
    Ofen fertig zum Zumachen
  • Konzentration beim Brand
    Konzentration beim Brand
  • Die Brennkammer
    Die Brennkammer
  • Zuviel Glut muss aus der Feuerkammer entnommen werden
    Zuviel Glut muss aus der Feuerkammer entnommen werden
  • Winterbrand
    Winterbrand
  • Blick in den glühenden Brennraum
    Blick in den glühenden Brennraum
  • Öffnen des Ofens 3 Tage nach dem Brand
    Öffnen des Ofens 3 Tage nach dem Brand
  • Vor dem Ausnehmen
    Vor dem Ausnehmen
  • Blick in den fertig gebrannten Ofen
    Blick in den fertig gebrannten Ofen


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